Aktuelle Hinweise  

Aktuelle Trainingsaktivitäten:

Rennrad: bei gutem Wetter dienstags und donnertags 14 Uhr am Bahnhof

samstags 13 Uhr bei "Lebus" /Reh oder nach Absprache

MTB-Ausfahrt mittwochs 18.30 und samstags 14 Uhr

Hallentraining montags 18.30 - Adler-Halle

Wichtige Termine:

Samstag, 16.12.17 Wanderung ab Adler zum Weihnachtsmarkt Letmathe

Sonntag, 31.12.17 Silvestertour zum Mesekendahl - 13 Uhr ab Adler  

Weitere Termine - siehe Hauptmenü "Termine 2017"!

 

Link zu unserem Hauptverein: ATS-Nahmer

 

 

   

„Heute fahren wir mit dem Rad" - Berichte von der Jahrestour

"The boys are back in town"

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8.Tagesbericht ATS Nahmer  (Böving/Even/Gerbersmann) 

Der Tag stand unter dem Motto: Heute fahren wir nur noch nach Hause

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Bilderklärung: Gruppe vor der der Heimfahrt, noch nicht an den kommenden Regen denkend

Von links nach rechts stehend: Jürgen Wollenweber, Erhard Becker, Andreas Gerbersmann, Frank Fischer, Peter Brükkenkamp, Thomas Richter & Karsten Vollmer

Hockend: Günter Henniges, Hans Jerusel, Nadja Wohllaib, Hemut Böving, Klaus Even & liegend Giovanni Spilotros

Gestartet wurde heute um 09:10 Uhr in Gladenbach. Wir hatten genügend Zeit, da der größte Teil der Strecke flach war. Es war noch trocken bei ca. 16 Grad Celsius.

Teilweise fuhren wir im kurzen Trikot ohne Windweste / -jacke bzw. Armlingen. Dies sollte sich noch rächen! Die ersten 22 km konnten wir noch im Trockenen fahren. Zu Beginn des ersten richtigen Anstiegs im Wittgensteiner Land fing es leicht an zu regnen. Oben angekommen zogen sich einige die Regenjacken an, die anderen pokerten auf besseres Wetter und fuhren im kurzen Trikot weiter dem Rothaargebirge entgegen, da sie von dem bewältigten Anstieg im Schweiß standen. Jetzt häuften sich in dieser Gruppe dramatisch die Fehler:

Das Hinweisschild zum Rhein-Weser-Turm war durchkreuzt (Baustelle), deshalb wurde erst an einem Unterstand auf die Nachzügler gewartet. Die Regenjackenfraktion wusste von all dem nichts, beratschlagte sich am Abzweig und fuhr dann mit dem Besenwagen Richtung Baustelle. Direkt vor dem Anstieg war die Straße für Fahrzeuge gesperrt, so dass der Wagen den dort ausgeschilderten Umweg über Schmallenberg nahm. Glücklicherweise fand sich die Truppe zum Anstieg zum 667 m hohen Rhein-Weser-Turm wieder zusammen. Die Abfahrt, vorbei am Panoramapark bei nun nur noch max. 8 Grad Celsius kühlte uns stark aus. Nach 16 km erreichten wir durchnässt und schlotternd ein schönes Cafe in Lennestadt, wo der Besenwagen bereits wartete. Die dort servierten Heißgetränke konnten deshalb nur beidhändig sicher dem Mund zugeführt werden.

Nun folgte unsere längste Flachfahrt der gesamten Tour von knapp 2 Stunden für 70 km!

In Werdohl erwischte es uns dann doch noch. Bedingt durch den starken Regen und das aufspritzende Fahrbahnwasser wurde ein faustgroßer Stein auf der Fahrbahn übersehen und führte zum Sturz eines Teilnehmers. Der Fahrer kam mit Prellungen & Schürfungen harmlos davon, das Carbonfahrrad war zerbrochen. Die Fahrt wurde im Begleitfahrzeug fortgesetzt.

Der heutige Tag hatte 150 km & 950 hm; wir benötigten trotz des widrigen Wetters nur 4:45 min.

 Fazit: Trotz des sehr durchwachsenen Wetters war es eine schöne & erlebnisreiche Etappenfahrt  durch für uns unbekannte Gegenden, die dem einen oder anderen auch seine körperlichen Grenzen aufzeigte. Hut ab vor den Profis, die solche Strapazen für bis zu 3 Wochen am Stück auf sich nehmen. Unser Kilometerkönig wurde Peter Brükkenkamp mit 1.540 km und ca. 16.000 hm in diesen 8 Tagen.

 

7. Tagesbericht ATS Nahmer (Vollmer/Gerbersmann)

Der Tag stand unter dem Motto: Heute fahren wir mal „Long-Distance“

Gestartet wurde heute um 09:00 Uhr in Bad Mergentheim. Nach einer Einrollphase erreichten wir das liebliche Taubertal. Wir befuhren es von Tauberbischofsheim bis zur Mündung in den Main in Wertheim. Nun nutzten wir ein flaches Stück am Main entlang bis nach Lohr. Dort verließen wir den Main und fuhren durch den Spessart. Nach 95 km machten wir noch im Trockenen an einer Brauerei, die leider zu dieser frühen Mittagszeit noch nicht bewirtet war, unsere erste Pause. Unsere mitgebrachte Verpflegung wurde an Stelle der ortsüblichen „Brotzeit“ verkostet. Der einsetzende Regen zwang uns zum noch schnelleren Essen und schnellem Aufbruch nun wieder in Regenkleidung. Kurz hinter Frammersbach stellte sich uns eine 3 km lange Asphaltblase mit durchschnittlich 12% in den Weg! Oben angekommen riss der Himmel wieder auf und wir entledigten uns der lästigen Regenkleidung. In Hungen bot sich die Gelegenheit für eine von vielen herbeigesehnte Kaffeepause. Der weitere Weg führte uns durch Giessen, wie erwartet machte die Stadt ihrem Namen alle Ehre (es fing wieder an zu regnen). Danach war es nur noch ein „Katzensprung“ (34km) bis zum Quartier, dort gab es dann das erste Bier.

Der heutige Tag hatte 232 km & 2.400 hm; wir benötigten 8:18 min.

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Bilderklärung: Gruppenteil am heutigen Etappenziel Gladenbach

 

6. Tagesbericht (Autor?)

Der Tag stand unter dem Motto: Trockenes Wetter mit viel Gegenwind

Gestartet wurde heute bereits um 08:35 Uhr. Durch den Feiertag kamen wir zügig durch Ingolstadt. Auf der Fahrt in das schöne Bad Mergentheim säumten unzählige umgestürzte Bäume, die durch den gestrigen Starkregen entwurzelt wurden, unsere Wegstrecke.

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Zwischen Eichstätt und Gunzenhausen ließen wir das Altmühltal leider links liegen, da dunkle Wolken am Himmel standen. Wir zogen deshalb die kürzere & schnellere Strecke über die Bundesstraße vor, die aber deutlich mehr Höhenmeter hatte. An die Rampen haben wir uns zwischenzeitlich gewöhnt. Auf den fränkischen Höhen blies uns der Wind kräftig um die Ohren. Kurz vor unserem heutigen Etappenort hatten wir als Entschädigung eine schöne Abfahrt.

Der heutige Tag hatte 180 km & 1.350 hm; wir benötigten genau 6:00 min.

Bilderklärung: Gruppe vor dem Bad Mergentheimer Rathaus -  (War das jetzt 'ne Windschattenkumpeltour oder waren die schönen blauen Trikots alle versaut?, fragt der Abteilungsleiter)

5. Tagesbericht (Even/Jerusel)

Der Tag stand unter dem Motto:

Heute fahren wir im Trockenen, geregnet wird später.

Nach dem gestern Abend die meisten von uns doppelte Portionen verdrückt hatten, empfing uns der Morgen bei blauem Himmel und 20 Grad. Wir starteten um 09:00 Uhr. Über sanfte Hügel fuhren wir der Donau entgegen und machten bei Wörth an der Donau unsere erste Pause.

Für uns völlig ungewohnt, mussten wir unsere Verpflegung bei 28 Grad im Schatten zu uns nehmen. Aus diesem Grunde wurde das Tempo anschließend entsprechend erhöht, um uns bei schwüler Witterung vom Fahrtwind Kühlung zu verschaffen. Als sich dann der stechende Durst einstellte, war für uns klar, dass dies ein Trugschluss war.

 

Nach km 115 wurde deshalb eine Eisdiele angesteuert, wo wir uns sofort in den Schatten flüchteten. Gestärkt mit Eis, Cappuccino & Kaltgetränken setzten wir uns wieder aufs Rad. Gerade losgefahren, sahen wir die dunklen Wolken am Horizont. Dies war uns Ansporn genug, den Schnitt drastisch zu erhöhen, so dass wir immer eine „4“ vorne auf dem Tacho hatten. Bei diesem Tempo hörte das wechselnde Führungsduo (wir fahren in 2er Reihen als geschlossener Verband) nicht mehr das Stöhnen im Feld.

Kurz vor dem eintretenden Wolkenbruch erreichten wir unsere Unterkunft in Ingolstadt.

Wir waren mit unserer Leistung zufrieden.

Der heutige Tag hatte 170 km & 1.400 hm; wir benötigten 5:30 min.

Nun sitzen wir beim Italiener und füllen unsere Energiespeicher wieder auf, denn morgen haben wir 200 km vor der Brus

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Bilderklärung: Gruppe vor weitläufigem Hopfenfeld

4. Tagesbericht (Even, Jerusel, Böving & Gerbersmann)

"Heute fahren wir mal mit dem Zug." (Motto des Tages)

 

Der Morgen begann wolkenverhangen und mit böhmischen Dauerregen. Selbst nach dem reichlichen Frühstück sank die Stimmung deutlich ab. Da die Wetterprognosen keine Besserung versprachen, stand schnell fest, dass der heutige Tag als Ruhetag genutzt werden sollte. Dank Internet waren entsprechende Zugverbindungen schnell gefunden. Es sollte mit 5 Umsteigepunkten das heutige Ziel Waldmünchen (kurz hinter der Tschechischen Grenze) schnell erreicht werden. Dies war aber ein Trugschluss. Die Bundesbahn erreichte mit 4 min Verspätung Hof. Der Zugbegleiter Herr F., der uns dies schon im Vorfeld mitteilte (er versuchte über die Dienststelle München trotzdem den Anschlusszug der DB Hof-Cham für uns warten zu lassen) scheiterte aber an ?

Alternativ wurde die Vogtlandbahn genutzt, die uns mit 2-stündiger Verspätung die Schönheit zahlreicher Dorfbahnhöfe vor Augen führte. Gegen 19:40 Uhr endete unsere Odyssee durch das östliche Bayern.

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4 von uns ließen sich durch dieses Angebot nicht verführen und wollten partout die ausgearbeitete Tour fahren. Gegen 10:00 Uhr ging es bei strömendem Regen los. Die Straßen stellten sich vielfach als stark reparaturbedürftige Waldwege dar. Für eine Mountainbike-Jahrestour genial. Karsten erfand den Spruch: „Wo es mit 10 % bergab geht, wird es auch anschließend wieder entsprechend bergauf gehen!“ Und er hatte zigfach Recht. Zu den uns im Wege stehenden Bergen bremste uns der schlechte Asphalt weiter aus.

Mittags erreichte unser Quartett den mondänen Kurort Marienbad. Dort stärkten wir uns reichlich und begannen unsere ab nun herrliche sonnige zweite Tageshälfte Richtung Waldmünchen. Kurz vor der deutschen Grenze gönnten wir uns noch ein tschechisches Bier.

Wir erreichten unsere Unterkunft gegen 17:30 Uhr. Es ist doch schön, zu wissen, dass uns die eigene Kraft 2 Stunden vor der PS starken DB zum Ziel brachte. Der heutige Tag hatte 162 km & über 2.000 hm; wir benötigten 6:25 min.

Bilderklärung: Quartett im Regen.

3. Tag: Von Suhl nach Klingenthal (Fischer)

Nach dem Frühstück ging es um 09:00 Uhr auf die Räder. Die Lage des Ortes an der zu bewältigenden Strecke ließ uns keine Möglichkeit zum Einrollen. Es ging gleich innerstädtisch stark bergan. Die Beine wurden sofort aus dem Schlaf gerissen. Nach dem Anstieg im Ort ging es gleich weiter bergauf – Alpenpassniveau: 500 Hm auf 8 Km -  man nennt das dort „Rennsteig“. Hervozuheben war: Wir hatten trockenes Wetter mit welligem Gelände. Als wir dann noch 3 mittlere Anstiege erklommen hatten, stand bei Km 60 der Fahrerwechsel an. Erhard Becker, der nun Sonnenkönig genannt wurde, übernahm die Verantwortung über den Besenwagen. Sofort riss der Himmel auf und wir konnten mit einem 40er Schnitt 1 Stunde in der Ebene abreißen. Dann war es wieder mit flach vorbei und wir mussten an der Talsperre Hohenwarte im oberen Saaletal vorbei, schraubten die Höhen hoch nach Liebengrün an der Bleilachtalsperre vorbei, wo wir in einem Unterstand für Wanderer gegen 14 Uhr Mittag machten. Von dort beobachteten wir dann das Herannahen dunkler Wolken.

Nach der Stärkung zogen wir unsere komplette Regenbekleidung an und machten uns auf den Weg, um die letzten 70 km im strömenden Regen einfach nur hinter uns zu bringen. So gibt es nicht viel über diesen Teil der Strecke für den geneigten Leser zu berichten - bis auf den Zielort Klingenthal.

Warum im Klingenthal übernachten, für uns doch viel zu einfach, wenn man auch etwa 270 HM oberhalb dieses Wintersportortes ein Quartier bekommen kann. Es ging nach rechts ab zur Unterkunft. Das hieß für uns ausgeruhte und von der Sonne verwöhnten Radler 270 Hm mit über 20% Steigung bis zum Hotel Waldgut. Dieser Schlussanstieg war dann nicht mehr durchgängig für jeden befahrbar. Aber keine Etappe ohne Highlight: es wartete schon eine Masseurin an der Rezeption, die händeringend auf unsere ermatteten Waden und Oberschenkel wartete.

Unser Fazit des Tages: Alles wird gut. In Zahlen: 202 km, 2749 Hm. Von den geografischen Namen Thüringen, Vogtland und Erzgebirge wir uns vor allem der Ausdruck “Gebirge” in Erinnerung bleiben!

 

2.  Tagesbericht – Jahrestour 2011 (Gerbersmann/Fischer)

Nach Klingenthal (Sachsen)

Der heutige Tag zeichnete sich durch wechselnde Anstiege (6%, 11%, 9% & 14%) aus. Gleich zu Beginn unserer heutigen Etappe mussten wir von 200 hm (Schotten) über den „Hohenodzkopf“ 750 hm fahren um nach ca. 35 km die Rhein/Weser-Wasserscheide passieren zu können. Nach der ersten Pause in Fulda stand der zweite Berg des Tages an. Die Wasserkuppe mit über 915 hm. Der Anstieg zum höchsten Punkt der Rhön betrug 8 km. Von dort ging es in flottem Tempo in Richtung Thüringen.

Kurz nach der Überquerung des ehemaligen Grenzstreifens mussten wir uns das Mittagessen mit der Bewältigung eines weiteren 11%igen Anstiegs  in den Ort Brix verdienen. Hier wurde das Essen bei italienischer Livemusik untermahlt. Giovanni Spilotros hatte seine Gitarre mitgenommen und bei „una festa sui prati“ stieg die Stimmung mit jeder Strophe.

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Danach ging es tendenziell bergab Richtung Suhl. Mitten in einer Ortschaft hinter Bettenhausen war unsere Route gesperrt. Grund der Sperrung war die Thüringer Rundfahrt der Jungprofis. Leider wurde uns die Durchfahrt nach kurzer Diskussion mit dem blau gekleidetem Fachpersonal der Straße und einigen Einheimischen untersagt, da wir zu alt waren...

Die Straßen im Vogelsbergkreis und in Thüringen sind für Radfahrer perfekt. Wir erfreuten uns an gut ausgebauten und neu asphaltierten Nebenstrecken.

Da der heutige Tag mit 175 km & über 2.500 hm die „Königsetappe“ war, benötigten wir für diese sehr anspruchsvolle Strecke 6:40 min.

1. Tagesbericht – Jahrestour 2011 (Gerbersmann/Fischer)

Der Tag stand  unter dem Motto:

„Heute fahren wir mit dem Rad.“

Am 18. Juni starteten um 7:00 Uhr die ersten 4 Fahrer mit dem Rad vom Hohenlimburger Bhf aus die B54 folgend  Richtung Siegen. Ab Kierspe begann es ausgiebig zu regnen. Der Schauer dauerte zwar nur eine halbe Stunde an, allerdings war danach die Straße sehr nass, sodass vorsichtiger gefahren werden musste.

Die zweite Gruppe von 9 Fahrern bevorzugte die Fahrt mit dem Zug/Auto nach Siegen (die erste Etappe sollte nicht gleich so extrem beginnnen).

Wie im Vorfeld geplant, trafen sich die beiden Gruppen um 10:45 Uhr am Bhf in Siegen. Gleich nach Beginn der gemeinsamen Fahrt, musste die Siegener Oberstadt mit einer 1,5 km langen 14%igen Steigung erklommen werden.

Danach bewegten wir uns durch den wunderschönen Lahn-Dill-Kreis. Die Route führte über fast autofreie Kreisstraßen bergauf und bergab, durch malerische Ortschaften, die durch Ihre tollen Fachwerkhäuser einen ganz besonderen Charme versprühten. In Marburg, wurde eine 45-Min-Pause eingelegt um den Körpern die verbrauchten Kalorien wieder zuzuführen. Der heimische Bäcker erfreute sich an dem plötzlichen Ausverkauf der Kuchentheke. Ab Marburg führt die Reise wiederum über Nebenstraßen mit einem sehr welligen Profil auf unser Tagesziel Schotten (Hessen Kreis Vogelsberg) zu.

 

Die reine Fahrzeit betrug für die ersten 156 km mit über 2200 Höhenmetern 5 Stunden und 20 min. Wobei nur 1 Defekt (Platten am Hinterrad) zu beklagen war. Dank eines sehr gut ausgerüsteten Begleitfahrzeuges (Besenwagen) dauerte der Wechsel des Rades nur 2 Min.

Morgen führt die Fahrt von Schotten über den Hohenodskopf auf Fulda zu und dann über die Wasserkuppe Richtung Suhl in Thüringen.

   
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