Aktuelle Hinweise  

Aktuelle Trainingsaktivitäten:

Rennrad: bei gutem Wetter dienstags und donnertags 14 Uhr am Bahnhof

samstags 13 Uhr bei "Lebus" /Reh oder nach Absprache

MTB-Ausfahrt mittwochs 18.30 und samstags 14 Uhr

Hallentraining montags 18.30 - Adler-Halle

Wichtige Termine:

Samstag, 16.12.17 Wanderung ab Adler zum Weihnachtsmarkt Letmathe

Sonntag, 31.12.17 Silvestertour zum Mesekendahl - 13 Uhr ab Adler  

Weitere Termine - siehe Hauptmenü "Termine 2017"!

 

Link zu unserem Hauptverein: ATS-Nahmer

 

 

   

Berichte aus 2017

Wer bekam die Pokale für das Radsportjahr 2017?

Aufsteiger des Jahres:

Für seinen Wiedereinstieg und Trainingsfleiß ging der begehrte MTB-Pokal an Klaus Even.

Radtouristik-Punktejäger:

Zum wiederholten Male war Helmut Böving der fleißigste RTF-Fahrer.

Unser Langstrecken-Spezialist:

Den Rennrad-Pokal hat sich T.Bergmann verdient für seine Randonneur-Aktivitäten (z.B. Nachtfahrt um den Gardasee und viele andere Events)

Michael läuft und "liebt die 4"

Die Radsaison 2017 neigt sich ja nun mit Riesenschritten ihrem Ende entgegen. Es wird immer früher dunkel, kühler und auch zunehmend nasser. Daher habe ich mich dazu entschlossen, mich wieder etwas mehr dem Laufsport zu widmen. Das Laufen macht mir auch sehr viel Spaß, kam aber in den letzten Jahren eindeutig etwas zu kurz. Während des letzten Tirol-Urlaubs Ende September, startete ich beim „Burgenrennen Ehrenberg“ – ein 8km-Berglauf mit 450 Höhenmetern. Mit dem MTB hatte ich hier schon recht erfolgreich teilgenommen, dieses Mal versuchte ich mich also als Läufer. Und das gar nicht mal so schlecht, mit einer Zeit von 41:21 Minuten belegte ich Platz 11 Gesamt und Platz 4 in meiner Altersklasse. Zwar war ich letztlich gegen die einheimischen Bergläufer chancenlos, verkaufte mich aber auch nicht unter Wert. Aber es war schon sehr anstrengend.

Am 21. Oktober ging ich dann kurzentschlossen beim Rothaarsteig-Marathon auf der Halbmarathon-Distanz an den Start. Mit 22,1km und 421 Höhenmetern, davon bereits satte 300hm auf den ersten 6km, wird einem hier einiges abverlangt. Ab Streckenhälfte geht es dann zwar „nur noch“ bergab, 6Km lang aber zunächst derart steil, dass man – unten angekommen - meint, die Oberschenkel platzen. Noch dazu waren die Streckenverhältnisse äußerst anspruchsvoll, es war halt sehr nass und schlammig und somit auch rutschig. Für mich lief es aber ganz gut, mit 1:42:33 Stunden belegte ich Gesamtplatz 28 und Platz 4 meiner Altersklasse. Gegenüber meiner ersten Teilnahme im Jahr 2012, konnte ich meine Laufzeit trotz der schwierigen Bedinungen sogar um fast 6 Minuten verbessern! Was aber langsam Sportart übergreifend zum „Running-Gag“ wird, ist dieser verflixte vierte Platz…. Grrrr! (Michael Trapp)

Peter Brükkenkamp Alterskl.-Sieger beim P-Weg-2017

Vom 08.09. bis 10.09.2017 war es endlich wieder so weit: Das P-Weg Marathon Wochenende

in Plettenberg stand auf dem Programm und lockte zahlreiche Sportler aus Nah und Fern in

die 4-Täler-Stadt. Auch 12 Aktive (Rekord-Beteiligung!) des ATS-Hohenlimburg-Nahmer gingen bei den verschiedenen

Wettbewerben an den Start. Dabei hatten unsere Helden viel Spaß und auch sportlichen Erfolg.

Besonders hervorzuheben sind dabei die Leistungen von Jens Lünstroth, Peter Brükkenkamp

und Michael Trapp.

Jens gab sich die volle Ladung. Er lief am Samstag beim Marathon auf Platz 34 und fuhr am

Sonntag beim Ultra Bike Marathon auf Platz 93. Damit belegte er Platz 7 in der Kombiwertung.

Michael und Peter zeigten beim Ultra Bike Marathon, was sie drauf haben:

Michael mit Platz 14 der Gesamtwertung und Platz 4 in seiner Altersklasse, Peter

mit Platz 36 Gesamt und Platz 1 in seiner Altersklasse!

Besondere Vorkommnisse:

Gero Schönfelder hatte einen „Schleicher“, konnte aber mit viel Geschick, etwas Glück und

einer gescheiten Luftpumpe diesen Schaden an einer Verpflegungsstation beheben.

Peter Brükkenkamp war unterwegs sauer auf sich selbst und wollte schon „rausnehmen“. Er

dachte, dass er vergessen hatte seinen Transponder anzubringen, bis ihm dann einfiel, dass die

Startnummer ja mit einem Zeitnahme-Chip versehen war und es keinen extra Transponder gab.

Michael Göbel und sein Kumpel Holger waren so euphorisch, dass sie bei der vermeintlichen

Zieldurchfahrt am SKS-Startbogen schon jubelten, obwohl noch rund 300 Meter bis zum Ziel

und dem richtigen Zielbogen zu fahren waren - ist auch schon Profis passiert!

Jens Lünstroth hat scheinbar die Doppelbelastung der Kombiwertung nicht gut getan, er hat

es tatsächlich fertiggebracht sich beim Ultra-Bike-Marathon zu verfahren! Das hat ihm neben

einigen Höhenmetern mehr auch als einzigem Teilnehmer satte 100km Streckenlänge gebracht!

Vielleicht war Jens die Kombi ja auch einfach nicht lang genug…

 

Hier die Ergebnisse im Überblick:

 

Bike Marathon 45km 1200hm weiblich

Platz

AK-PL

Name

Zeit

28

10 Sen.1

Stephanie Moldenhauer

2:50:46

 

Bike Marathon 45km 1200hm männlich

Platz

AK-PL

Name

Zeit

397

90 Sen.3

Oliver Weinke

2:50:46

577

136 Sen.3

MichaelGöbel

3:14:41

687

215 Sen.2

Michael Rafke

3:47:27

 

Super Bike Marathon 74km 2000hm männlich

Platz

AK-PL

Name

Zeit

103

34 Sen.2

Jörg Niemann

5:06:47

108

6 Sen.4

Günter Gerber

5:12:44

149

149 Sen.3

Markos Piesche

6:03:05

 

Ultra Bike Marathon 93km 2600hm männlich

Platz

AK-PL

Name

Zeit

14

4 Sen.3

Michael Trapp

4:19:35

36

1 Sen.4

Peter Brükkenkamp

4:52:24

65

11 Sen.1

Gero Schönfelder

5:44:45

73

22 Sen.3

Karlheinz Lange

5:56:47

 

Kombiwertung lang: Run 42,2km 1150hm + Bike 93km 2600hm

Name

Strecke

Platz

AK-PL

Zeit

 

Jens Lünstroth

Run 42,2km

34

9 M40

4:47:40

Bike 93km

93

35 Sen2

6:39:21

Kombiwertung

7

männlich

11:27:01

 

Nigthriders bei goldenem Oktoberwetter

Auch so lässt sich Radfahren genießen: Bei Spätsommer-Wetter noch spät im Wald rumdüsen!

Die Nigthriders haben zurzeit ordentlich Zulauf. 

Nass und schmierig - Sturz und Krämpfe - Michael beim SKS-Sauerland-Marathon

Durch den Dauerregen am Vortag präsentierte sich die Strecke des MTB-Marathon in Schmallenberg-Grafschaft in diesem Jahr bis auf wenige trockene Abschnitte dementsprechend:

Nass, nass und schmierig, nass und klebrig – von allem war etwas dabei.

Ich startete auf der 59km-Mittelstrecke mit 1545 hm und war lange Zeit gut unterwegs. Bei Rennhälfte jedoch rutschte mir nach Überfahrt einer Holzbrücke plötzlich das Vorderrad weg. Ich stürzte auf Knie und Ellbogen und war danach etwas neben der Spur. Zwar konnte ich ohne Probleme weiterfahren, jedoch war ich ab da nicht mehr so locker unterwegs. Nach 50 Kilometern kündigten sich zudem Krämpfe in beiden Beinen an, wodurch ich nur noch sehr dosiert in die Pedale treten konnte. Das hat mich letztendlich dann auch einen Podestplatz gekostet. Bei Rennkilometer 52 wurde ich von einem Konkurrenten meiner Alterklasse überholt und konnte einfach nicht mehr dagegenhalten.

Dennoch kann ich mit Platz 4 meiner Altersklasse, Platz 46 Gesamt und einer Fahrzeit von 2:43:40 durchaus zufrieden sein. (Michael T.)

Kommentar von Volker:

So ist das halt manchmal, eigentlich könnte man mehr erreichen, aber dann kommt was dazwischen. Ich finde es gut, dass du ehrlich berichtest und dich nicht darüber ärgerst. Adrenalin, Spannung, Hochgefühl - aber auch Scheitern - das ist "Rennen"!

   
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