Aktuelle Hinweise  

Aktuelle Trainingsaktivitäten:

Rennrad: bei gutem Wetter dienstags und donnertags 14 Uhr am Bahnhof

samstags 13 Uhr bei "Lebus" /Reh oder nach Absprache

MTB-Ausfahrt mittwochs 18.30 und samstags 14 Uhr

Hallentraining montags 18.30 - Adler-Halle

Wichtige Termine:

Samstag, 16.12.17 Wanderung ab Adler zum Weihnachtsmarkt Letmathe

Sonntag, 31.12.17 Silvestertour zum Mesekendahl - 13 Uhr ab Adler  

Weitere Termine - siehe Hauptmenü "Termine 2017"!

 

Link zu unserem Hauptverein: ATS-Nahmer

 

 

   

Mit dem Rennrad rund ums Ruhrgebiet

400 km – Hohenlimburg – Nijmegen – Hohenlimburg am Wochenende

Die Teilnehmer von links: Betty, Manta, Torten (verd.), Günter, Sven (erd.),Ute, Michael T., Michael G. (verd.), Maic, Klaus, Karsten, Volker, Nadja, Carsten, Heike, Hansi und Helmut

Für das vorletzte April-Wochenende war die traditionelle Einroll-Tour der Radsportabteilung terminiert. Dabei geht es neben dem Erlebnischarakter auch darum Grundlagen-Kondition für längere Strecken zu erwerben. Die spannendste Frage im Vorfeld ist dabei immer: Wie wird das Wetter? Das Hotel ist gebucht – die Fahrt findet statt, so oder so!

Am Samstag-Morgen fanden sich die 15 Teilnehmer (der jüngste 16 – der älteste 63) dann um 7 Uhr 30 am Adler ein. 6 Grad, leichter Niesel, die Straßen nass – nicht sehr einladend für eine 200-km-Fahrt! Aber der Wetterbericht war so schlecht nicht und er stimmte sogar: Hinter Dortmund konnte die Regenkleidung abgelegt werden und es blieb während der ganzen restlichen Strecke trocken.

Kaffeepause - aufwärmen!

Schön, dass Hansi nach langer Zeit mal wieder dabei war! Einer, der im Wind fahren kann!

Bei der diesjährigen Tour hat die Radsportgruppe das Ruhrgebiet sozusagen umrundet. Für die Hinfahrt hatte der Navigator Helmut Böving eine nördliche Route ausgesucht, es ging über Dortmund, Haltern am See, Wesel, Kleve nach Nijmegen. Bei teilweise heftigem Gegenwind aus nördlichen Richtungen war das Ziel um 17 Uhr nach 200 km erreicht.

Leider war das Hotel am industriellen Rand von Nijmegen und als wollte man uns vom Alkohol entwöhnen, gabe auch kein Bier dort! Und auch in der näheren Umgebung war keine Kneipe zu entdecken, wo wir den ersten Durst löschen konnten. Auf Nachfrage an der Rezeption hieß es, im sogenannten "Honig-Complex" - einer Industriebrache - gebe es ein Restaurant. Nach einem kleinen Fußmarsch über Freiflächen irrten wir in einer Industrieruine herum, aber kein Hinweisschild auf eine Kneipe. Nach einigen Nachfragen fanden wir dann endlich den Zugang zur Tränke.

Der Betrieb stellte sich als ein gefragtes Insider-Restaurant heraus, voll besetzt und wir mussten uns mit dem Vorraum begnügen. Aber es gab 12 Sorten gezapftes Bier im Angebot:

Nicht jede Sorte kam bei allen an, mit "Belgisch-Kongo" z.B. goss manta nach dem ersten Schluck die Blumen! Aber das Pils war trinkbar. Michael deckte sich nfür den Abend mit einer Spezialsorte ein, damit er besser einschklafen konnte:

Eine kleinere Gruppe suchte diese Lokalität am Abend wieder auf, um den Charme der Industrie-Atmosphäre bei einigen weiteren Bierkostproben zu genießen. Dabei entdeckten sie auch, dass die Pissoirs aus aufgeschnittenen Bierfässern bestanden, wo man mit dm Zapfhahn nachspülen konnte - die Holländer sind einfach kreativ. Auch das Hotel hatte in dieser Hinsicht etwas zu bieten:

Eingang zum Essraum durch einen Container

dahinter die Küche

Am Sonntagmorgen begann der Tag in Holland mit Sonnenschein und Rückenwind und die Fahrt ging zunächst in zügigem Tempo linksrheinisch voran. Doch die erste Pause ließ auf sich warten. Erst nach 110 km - als die ersten schon einen Hungerast hatten - gab es die erste Pause. Utes Kuchen war die Rettung! 

Für die Rückfahrt hatte der Navigator auch einen Teil des „Bergischen“ ausgewählt. Über Duisburg, Mülheim, Essen-Kettwig, Velbert und Sprockhövel kamen noch etliche Höhenmeter zusammen, die den Kalorienverbrauch noch mal richtig in die Höhe trieben, so dass wir in einem Cafe in Valbert noch mal kurz nachtanken mussten.

für die Rückfahrt bereit - bei Sonnenschein!

unterwegs

a long, long road to home - kühl, wolkig und dann auch noch bergig

Um 18 Uhr nach wieder 216 Kilometern war der „Heimat-Horst-Turnhalle Adler“ ohne besondere Zwischenfälle erreicht und alle Teilnehmer waren stolz, es mal wieder geschafft zu haben und der diesjährige Touren-Höhepunkt – die Durchquerung der Pyrenäen im Juni kann kommen.

Ein besonderer Dank gilt den beiden im Begleitfahrzeug: Ute und Manta Welzel - alles, was man unterwegs so braucht, war zum richtigen Zeitpunkt da. Und die 20 Mettbrötchen, die es zum Schluss bei der Ankunft gab... eine super Idee von Manta ... gingen weg wie ...

 

   
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