Aktuelle Hinweise  

Aktuelle Trainingsaktivitäten:

Rennrad: Winterzeit! nur nach Verabredung

MTB-Ausfahrt mittwochs 18.30 und samstags 14 Uhr

Hallentraining montags 18.30 - Adler-Halle

 

Link zum Radsport-Portal:  "radnet"

Link zu unserem Hauptverein: ATS-Nahmer

 

 

   

Berichte aus 2017

Michael auf Platz 3!

Auftakt in die MTB Saison 2017:

SKS Bike Marathon Sundern und MTB Marathon Erndtebrück

Wegen einer kleinen gesundheitlichen Beeinträchtigung begann für mich die diesjährige Radsportsaison erst Mitte März mit sehr, sehr kurzen Ausfahrten.

So startete ich dann auch ohne große Erwartungen beim MTB Frühjahrsklassiker am 29.04. in Sundern. Dennoch war das Ergebnis recht ordentlich, ich bewältigte die 55km Mitteldistanz mit ca. 1300Hm in 2:24:16 und erreichte so Gesamtplatz 93 und Platz 12 meiner Altersklasse.

Dank eines wunderschönen Tirol Urlaubs im Mai mit einigen Trainingskilometern und vor allen Dingen vielen Höhenmetern, war ich dann für den MTB Marathon in Erndtebrück schon wesentlich besser vorbereitet. Ich versuchte mich auf der 88km Langdistanz mit ca. 2300Hm. Und es lief wirklich rund! Mit einer Fahrzeit von 4:00:29 fuhr ich auf Gesamtplatz 14 und erreichte in meiner Altersklasse Platz 3!

Zur Belohnung gab es dann bei der Siegerehrung neben einer schönen Trophäe auch noch einen großen Ring Fleischwurst um die leer gefahrenen Speicher wieder aufzufüllen…

(geschrieben von Michael Trapp)

Himmelfahrt 2017

Eine "himmlische Fahrt" - am ersten wirklich schönen Tag des Sommers! Bei angenehmen Temperaturen konnten wir mir 23 Fahrern aus allen Leistungsgruppen eine harmonische gemeinsame Fahrt antreten. 

Hier bei einer kurzen Pause bei "Wilde Wiese".

Helmut hatte eine leicht hügelige Runde zur Sorpe ausgesucht, die aber bei diszipliniertem Tempo alle bewältigen konnten. Die große Gruppe zog überall die Blicke auf sich. Die Bollerwagen-Wanderer schauten immer ganz neidisch hinter uns her. Ab Wilde Wiese ging es dann ins Lennetal hinab und dann flach und mit zügigem Tempo zurück.

"Auch Windschattenkumpel durften mitfahren!"

Harry sieht ein bisschen angestrengt aus - aber das ist beim Giro ja auch so. (Hier übrigens die Kombi: ATS-Trikot und Windschatten-Hose!)

Durst und Hunger - die Belohnung nach der Anstrengung (dafür fahren wir ja Rad!) - konnten wie immer bei unserem Vereinsevent an Himmelfahrt auf allerbeste Weise befriedigt werden!

 

RTF-Saisonstart

Bei besten äußeren Bedingungen läuteten diese FahrerInnen die RTF-Saison ein!

Bericht von Torsten B.: 

Am vergangenen Sonntag (12.03.17) lud der TUS Westfalia Sölde zur ersten RTF in unserer Nachbarschaft ein. Diesem Aufruf folgten 485 Teilnehmer. Auch der ATS-Hohenlimburg-Nahmer war mit 13 Teilnehmern vertreten und mit vier weiteren Mannschaften der zweitstärkste Verein. Mit 16 Teilnehmern stellte der PSV Iserlohn die größte Mannschaft.

Bei herrlichem Wetter starteten pünktlich um 8.30 Uhr vier ATS-ler mit dem Rennrad am Adler und nahmen unterwegs zwei weitere auf. In Dortmund angekommen warteten schon drei Vereinskollegen auf uns. Vier weitere sind etwas später gestartet und fehlen auf dem Bild. Der Rundkurs führte uns über 78 km bis kurz vor Hamm. Bis auf einen Plattfuß sind alle wieder gut in Dortmund angekommen und konnten sich mit Kuchen oder Bratwurst für die Heimfahrt stärken.

Bei so einem tollen Saisonstart kann der RTF-Gedanke nur gewinnen.

Mit dem Rennrad rund ums Ruhrgebiet

400 km – Hohenlimburg – Nijmegen – Hohenlimburg am Wochenende

Die Teilnehmer von links: Betty, Manta, Torten (verd.), Günter, Sven (erd.),Ute, Michael T., Michael G. (verd.), Maic, Klaus, Karsten, Volker, Nadja, Carsten, Heike, Hansi und Helmut

Für das vorletzte April-Wochenende war die traditionelle Einroll-Tour der Radsportabteilung terminiert. Dabei geht es neben dem Erlebnischarakter auch darum Grundlagen-Kondition für längere Strecken zu erwerben. Die spannendste Frage im Vorfeld ist dabei immer: Wie wird das Wetter? Das Hotel ist gebucht – die Fahrt findet statt, so oder so!

Am Samstag-Morgen fanden sich die 15 Teilnehmer (der jüngste 16 – der älteste 63) dann um 7 Uhr 30 am Adler ein. 6 Grad, leichter Niesel, die Straßen nass – nicht sehr einladend für eine 200-km-Fahrt! Aber der Wetterbericht war so schlecht nicht und er stimmte sogar: Hinter Dortmund konnte die Regenkleidung abgelegt werden und es blieb während der ganzen restlichen Strecke trocken.

Kaffeepause - aufwärmen!

Schön, dass Hansi nach langer Zeit mal wieder dabei war! Einer, der im Wind fahren kann!

Bei der diesjährigen Tour hat die Radsportgruppe das Ruhrgebiet sozusagen umrundet. Für die Hinfahrt hatte der Navigator Helmut Böving eine nördliche Route ausgesucht, es ging über Dortmund, Haltern am See, Wesel, Kleve nach Nijmegen. Bei teilweise heftigem Gegenwind aus nördlichen Richtungen war das Ziel um 17 Uhr nach 200 km erreicht.

Leider war das Hotel am industriellen Rand von Nijmegen und als wollte man uns vom Alkohol entwöhnen, gabe auch kein Bier dort! Und auch in der näheren Umgebung war keine Kneipe zu entdecken, wo wir den ersten Durst löschen konnten. Auf Nachfrage an der Rezeption hieß es, im sogenannten "Honig-Complex" - einer Industriebrache - gebe es ein Restaurant. Nach einem kleinen Fußmarsch über Freiflächen irrten wir in einer Industrieruine herum, aber kein Hinweisschild auf eine Kneipe. Nach einigen Nachfragen fanden wir dann endlich den Zugang zur Tränke.

Der Betrieb stellte sich als ein gefragtes Insider-Restaurant heraus, voll besetzt und wir mussten uns mit dem Vorraum begnügen. Aber es gab 12 Sorten gezapftes Bier im Angebot:

Nicht jede Sorte kam bei allen an, mit "Belgisch-Kongo" z.B. goss manta nach dem ersten Schluck die Blumen! Aber das Pils war trinkbar. Michael deckte sich nfür den Abend mit einer Spezialsorte ein, damit er besser einschklafen konnte:

Eine kleinere Gruppe suchte diese Lokalität am Abend wieder auf, um den Charme der Industrie-Atmosphäre bei einigen weiteren Bierkostproben zu genießen. Dabei entdeckten sie auch, dass die Pissoirs aus aufgeschnittenen Bierfässern bestanden, wo man mit dm Zapfhahn nachspülen konnte - die Holländer sind einfach kreativ. Auch das Hotel hatte in dieser Hinsicht etwas zu bieten:

Eingang zum Essraum durch einen Container

dahinter die Küche

Am Sonntagmorgen begann der Tag in Holland mit Sonnenschein und Rückenwind und die Fahrt ging zunächst in zügigem Tempo linksrheinisch voran. Doch die erste Pause ließ auf sich warten. Erst nach 110 km - als die ersten schon einen Hungerast hatten - gab es die erste Pause. Utes Kuchen war die Rettung! 

Für die Rückfahrt hatte der Navigator auch einen Teil des „Bergischen“ ausgewählt. Über Duisburg, Mülheim, Essen-Kettwig, Velbert und Sprockhövel kamen noch etliche Höhenmeter zusammen, die den Kalorienverbrauch noch mal richtig in die Höhe trieben, so dass wir in einem Cafe in Valbert noch mal kurz nachtanken mussten.

für die Rückfahrt bereit - bei Sonnenschein!

unterwegs

a long, long road to home - kühl, wolkig und dann auch noch bergig

Um 18 Uhr nach wieder 216 Kilometern war der „Heimat-Horst-Turnhalle Adler“ ohne besondere Zwischenfälle erreicht und alle Teilnehmer waren stolz, es mal wieder geschafft zu haben und der diesjährige Touren-Höhepunkt – die Durchquerung der Pyrenäen im Juni kann kommen.

Ein besonderer Dank gilt den beiden im Begleitfahrzeug: Ute und Manta Welzel - alles, was man unterwegs so braucht, war zum richtigen Zeitpunkt da. Und die 20 Mettbrötchen, die es zum Schluss bei der Ankunft gab... eine super Idee von Manta ... gingen weg wie ...

 

   
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