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Langdistanz in Maastricht

Jens' vierte Lang-Distanz mit "vierter Disziplin Dixie":

Ja,.....lief nicht so wie es sollte.

Die Wassertemperatur der Maas betrug 26 Grad - hieß Neoverbot für die Altersklassen-Athleten. Die 3,8 km bin ich in 1.25 h geschwommen. Langsamer war ich noch nie. Dafür durfte ich zwei kräftige Schluck Algen aus der Maas genießen. Nicht zu empfehlen, schlägt nämlich kräftig auf den Magen!

WZ 1: 4:57

Die Radstrecke macht extrem viel Spaß. Es sind zwei Runden zu fahren a 90 km mit 600 hm. Die ersten 90 km bin ich in 2:55 h gefahren. Dann das erste mal Dixi. Beim Rauspellen aus dem Einteiler gesehen, dass mein Oberkörper mit wohl riechenden Algen bedeckt war. Bah!

In der zweiten Runde verließ mich auch schon meine Kraft. Beine wurden müde. Das rechte Bein krampfte ab ca. km 120, und mir viel es schwer Spannung im Oberkörper zu halten. Ich wechselte immer öfter in die aufrechte Sitzpostion, anstatt in der Aero-Position zu bleiben. Mein Magen wurde auch immer unruhiger. Zweites mal auf´s Dixi. Ab hier wurde mir klar, dass das kein leichtes Rennen mehr würde. Das Radfahren beendete ich nach 6:10 h mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 29,27 km/h. Schade! Bei der Strecke wäre so viel mehr drin gewesen!

WZ 2: 7:49 (1 mal Dixi)

Vor dem Rennen hatte ich angekündigt, dass ich den Marathon unbedingt unter 4 h laufen will. Die Temperaturen waren mittlerweile knapp vor 30 Grad, wie angekündigt. Das machte die Gesamtsituation aber nicht besser. In der ersten Runde versorgte ich mich erst mal mit Salzbrezeln in der Hoffnung, dass mein Magen sich beruhigen würde. Mit zwei Bechern Cola rundete ich mein Menü ab. Den Halbmarathon lief ich in 2:14 h , was dann eigentlich wieder ganz o.k. war, wenn man bedenkt dass ich mich von Versorgungsstand zu Versorgungsstand gekämpft habe. Ein weiteres Mal ging ich während des Laufes noch auf ein Dixi, bevor ich nach 4:33 h den Marathon und damit meine 4. Langdistanz beendete.

Nach 12:22:18 h war ich endlich im Ziel. Es war ein hart erkämpftes Finish.

Wir waren bis Montag in Maastricht weil wir eigentlich vor hatten, den letzten Finisher ins Ziel zu applaudieren. Leider habe ich es auch diesmal nicht geschafft.

Maastricht hat mir trotz allem sehr viel Spaß gemacht. Gerne irgendwann wieder.

 

 

   
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